SCHNARCHEN & SCHLAFAPNOE

Wir bieten bewährte Anti-Schnarch-Mittel gegen Schnarchen und obstruktive Schlafapnoe

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Anti-Schnarch-Schienen

 

Die SomnoGuard® Schienen bewirken eine Vorverlagerung von Unterkiefer und Zunge und somit die Öffnung der Atemwege.

 

Anti-Schnarch-Schienen, auch als Unterkieferprotrusionsschienen bezeichnet, stellen eine effektive Lösung gegen Schnarchen dar. Sie können zudem bei leichter bis mittelschwerer obstruktiver Schlafapnoe eingesetzt werden. Anti-Schnarch-Schienen, wie unsere bewährten SomnoGuard® Schienen, werden nachts im Mund getragen und halten Zunge und Unterkiefer vorne. Dadurch wird verhindert, dass die oberen Atemwege verschlossen werden. Die Atemluft kann ungehindert strömen und Schnarchen und nächtliche Atemaussetzer werden gemindert oder sogar ganz verhindert. Es kann zwischen vorgefertigten Schienen und individuell gefertigten Schienen vom Zahnarzt unterschieden werden. Vorgefertigte SomnoGuard® Schienen bestehen aus einem thermoplastischen Material, das sich nach Erhitzen im heißen Wasserbad entsprechend der Zähne formen lässt. Individuelle Schienen werden hingegen im Dentallabor gemäß eines individuellen Zahnabdrucks gefertigt.

 

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Rückenlageverhinderer

 

Rückenlageverhinderer regen zum Schlaf auf der Seite an und verhindern die Rückenlage im Schlaf, die Schnarchen und Atemaussetzer begünstigt.

 

Der Schlaf in Rückenlage ist einer der häufigsten Ursachen für Schnarchen. Diese Schlafposition begünstigt, dass Unterkiefer und Zunge zurückfallen und es zu einer Verengung der oberen Atemwege kommt. Die verengten Atemwege verhindern wiederum, dass die Atemluft ungestört passieren kann und erschlaffte Muskulatur im Rachenraum zu flattern und vibrieren beginnt – das bekannte Schnarchgeräusch. Ein Lösungsansatz bietet die Positionstherapie mit Rückenlageverhinderern, auch Lagerungshilfen genannt. Rückenlageverhinderer verhindern, dass man während der Nacht auf dem Rücken liegt und regen zum Schlaf auf der Seite oder dem Bauch an. Die Atemwege werden so nicht mehr blockiert und die Luft kann wieder frei zirkulieren. Schnarchen und nächtlichen Atemaussetzern wird so effektiv entgegengewirkt. Durch das regelmäßige Tragen der Rückenlageverhinderungs-Produkte während des Schlafs gewöhnt sich der Körper an die seitliche Schlafposition. Durch die Positionstherapie wird somit eine Art Lerneffekt hervorgerufen: Betroffene benötigen nach einiger Zeit keine Hilfsmittel der Lagerungstherapie mehr, da sie automatisch in Seitenlage schlafen.

 

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SomnoCushion® Comfort Anti-Schnarch-Rucksack zur Verhinderung der Rückenlage im Schlaf bei Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe
Airmax® Classic Nasenspreizer für eine optimierte Nasenatmung im Schlaf

Nasenflügelspreizer

 

Nasendilatatoren optimieren die Nasenatmung, indem sie die Nasenflügel sanft spreizen und so den Naseneingang weiten.

 

Gerade in Zeiten von Erkältungen und Allergien leiden viele Menschen an einer verstopften Nase, wodurch es in der Nacht zu einer erschwerten Nasenatmung kommt. Nasenatmungsprobleme begünstigen wiederum Schnarchen. Ein bewährtes Mittel gegen nasenatmungsbedingtes Schnarchen sind Nasenflügelspreizer, auch Nasendilatatoren oder Nasenspreizer genannt. Sie werden nachts in die Nase eingesetzt und weiten den Naseneingang durch sanftes Spreizen der Nasenflügel. Eine verbesserte Nasenatmung wird so ermöglicht und Schnarchen reduziert. Die erhöhte Sauerstoffzufuhr während der Nacht kann zudem für einen erholsameren Schlaf sorgen.

 

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SOMNORA

In unserem Online-Shop www.somnora.de finden Sie alle unsere Produkte aus dem Bereich der Schlafmedizin.

WIE ENTSTEHT SCHNARCHEN?

 

Ungefähr 60% aller Männer und 40% aller Frauen über 60 Jahre schnarchen. Ein Teil der oberen Atemwege, insbesondere der Bereich zwischen weichem Gaumen und Kehlkopf, besteht überwiegend aus Muskulatur. Sind diese Muskeln angespannt, ist der Rachenraum geweitet. Erschlafft die Muskulatur im Schlaf, fallen vor allem in Rückenlage der Unterkiefer und die Zunge zurück. Die Atemwege werden verengt, sodass die Atemluft schneller und mit höherem Druck angesaugt werden muss. Dies führt zur Vibration und zum Flattern des Weichteilgewebes und damit zum typischen Schnarchgeräusch. Das habituelle Schnarchen ist nicht mit Atemaussetzern verbunden, es ist demnach nicht gesundheitsgefährdend.

WAS IST OBSTRUKTIVE SCHLAFAPNOE?

 

Gefährlich wird es dann, wenn man vom Schnarcher plötzlich nichts mehr hört. Die Atmung setzt für kurze Zeit aus und der Kohlendioxidgehalt im Blut steigt an. Ein obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS) liegt vor, wenn pro Stunde mehr als ca. 10 Atemaussetzer auftreten. Abhängig von Häufigkeit und Dauer kann eine Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff auftreten. Bei Verdacht auf Schlafapnoe sollte unbedingt der Haus- oder HNO-Arzt aufgesucht werden. Wenn eine obstruktive Schlafapnoe nicht behandelt wird, kann dies eine Reihe ernsthafter Auswirkungen nach sich ziehen, die die Lebensqualität einschränken und die Lebensdauer verkürzen können.

WAS VERURSACHT SCHNARCHEN?

 

Die Verengung der oberen Atemwege führt zur Vibration und zum Flattern des Weichteilgewebes und damit zum Schnarchgeräusch. Die Ursache hierfür kann in verschiedenen psychischen und körperlichen Faktoren liegen. Wird die Nasenatmung beispielsweise durch eine Erkältung, Allergie, Nasenscheidewandverkrümmung oder Nasenpolypen behindert, atmen Betroffene primär durch den Mund. Gerade beim Schlaf in Rückenlage fallen Unterkiefer und Zunge zurück und verengen den Rachenraum. Ein kleiner bzw. verkürzter Unterkiefer, eine große Zunge sowie vergrößerte Mandeln können diese Wirkung zusätzlich verstärken. Eine weitere Ursache von Schnarchen ist Übergewicht, da sich Fett auch im Rachenbereich ansammelt und die oberen Atemwege so verengt werden. Auch Alkohol- und Tablettenkonsum können sich negativ auswirken, da dies zu einer Entspannung des Muskelgewebes beiträgt. Rauchen führt zudem zu einer Reizung der Schleimhäute, die dadurch anschwellen und die oberen Atemwege verengen. Eine weitere Rolle spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen, das die Muskeln daran hindert, zu erschlaffen. Liegt ein Mangel dieses Hormons vor, wird Schnarchen gefördert. Dies ist unter anderem ein Grund dafür, dass prozentual mehr Männer als Frauen schnarchen und Frauen häufig in den Wechseljahren beginnen zu schnarchen. Die Muskelspannung lässt zudem mit steigendem Alter nach.

 

Weitere wissenswerte Informationen über Schnarchen und Schlafapnoe finden Sie hier.